Literaturlandschaft Ruhrgebiet
Von der Städtestadt zur Metropole Ruhr, von der Industriekultur zur Kulturindustrie. Das Ruhrgebiet ist spannend. Erleben Sie mit mir den Wandel und die literarische Vielfalt in ausgesuchten Hör- und Videobeiträgen. Hier finden Sie zudem Kommentare und Kurzbiografien der beteiligten Personen, Informationen zum REVIERCAST-Projekt, Verweise auf verwandte Projekte sowie aktuelle Nachrichten aus der Literaturszene im Revier.
Viel Vergnügen beim Stöbern ...
"Inzwischen habe ich mir Ihre Website angesehen, das ist ja ein Opus magnum, an dem Sie da arbeiten, die literarische Kartographierung des Ruhrgebiets, großartig, und mich haben Sie damit in beste Gesellschaft aufgenommen."
Andreas Rossmann, FAZ
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Wie wir leben wollen. Texte für Solidarität und Freiheit
Ein Lese- und Gesprächsabend mit Kristine Bilkau, Ulrike Draesner und Julia Weber, moderiert von Matthias
Jügler.
In Kooperation mit der
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Donnerstag, 29. September 2016, 20 Uhr
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen
Eintritt: 6/8 € (Vorverkauf/Abendkasse)
Karten unter 02 08.41 24 92 8 oder unter ludwiggalerie@oberhausen.de ludwiggalerie.de.
Hunderttausend Menschen suchen gegenwärtig in Europa Zuflucht vor Krieg, Hunger und Verfolgung. Viele davon erreichen nach monatelanger Odyssee Deutschland, hier hoffen sie auf Schutz und die Möglichkeit zu einem Neuanfang. Anstelle eines Refugiums finden sie jedoch ein gespaltenes Land, denn in den Augen vieler Bürger sind die Geflüchteten häufig vor allem eine Bedrohung, die es schleunigst loszuwerden gilt. Matthias Jügler hat in seiner Anthologie ‚Wie wir leben wollen‘ Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen, die sich aus höchst unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nach Heimat, Identität und Fremde stellen.
Kann Schreiben solidarisch sein? Jüglers Antwort lautet: Ja, unbedingt. In einem Klima, in dem sich der gesellschaftliche und politische Diskurs verschärft, müssen Schriftsteller, Publizisten, Intellektuelle und Verleger Stellung beziehen. Gesprächspartnerinnen Matthias Jüglers sind an diesem Abend die Autorinnen Kristine Bilkau, Ulrike Draesner und Julia Weber. In ihren Texten blicken sie auf die eigenen Wurzeln, ergründen nicht nur die Ängste der aus ihren Heimatländern Geflüchteten, sondern versuchen auch Antworten zu geben auf neue Lebenswirklichkeiten.
Kristine Bilkau ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie war u. a. Stipendiatin der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin sowie des Künstlerdorfes Schöppingen und wurde mit dem Hamburger Literaturförderpreis und dem Klaus-Michael Kühne-Preis für ihren 2015 erschienenen Debütroman ‚Die Glücklichen‘ ausgezeichnet. Sie lebt in Hamburg.
Ulrike Draesner veröffentlichte ihr erstes Buch 1995, seither erschienen mehrere Romane und Gedichtbände, Essays und Erzählungen. Sie ist mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis der Literaturhäuser, dem Solothurner Literaturpreis und dem Joachim-Ringelnatz-Preis und stand mit ihren Romanen auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Sie lebt derzeit in Oxford, England. draesner.de.
Julia Weber studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. 2012 gründete sie den Literaturdienst und verfasst seither Auftragsliteratur für jeden Anlass, literarische Porträts, Dokumentationen, Gedichte, Briefe und Geschichten. Sie lebt in Zürich. literaturdienst.ch Matthias Jügler studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er übersetzt Literatur aus dem Norwegischen und war u. a. Stadtschreiber in Pfaffenhofen, Stipendiat am Literarischen Colloquium Berlin sowie Writer in Residence des Goethe-Instituts in Taschkent, Usbekistan. 2015 erschien sein Debütroman ‚Raubfischen‘. Er gab 2016 die Anthologie ‚Wie wir leben wollen‘ heraus. matthiasjuegler.de (Das Projekt „Ausgebootet – Macht & Subversion in der Literatur“ wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, die Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur und die Stadt Gladbeck.)
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8 45964 Gladbeck
Tel.: (0049) 02043 992 168
www.literaturbuero-ruhr.de
http://de-de.facebook.com/LiteraturbueroRuhr
In Kooperation mit der
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Donnerstag, 29. September 2016, 20 Uhr
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen
Eintritt: 6/8 € (Vorverkauf/Abendkasse)
Karten unter 02 08.41 24 92 8 oder unter ludwiggalerie@oberhausen.de ludwiggalerie.de.
Hunderttausend Menschen suchen gegenwärtig in Europa Zuflucht vor Krieg, Hunger und Verfolgung. Viele davon erreichen nach monatelanger Odyssee Deutschland, hier hoffen sie auf Schutz und die Möglichkeit zu einem Neuanfang. Anstelle eines Refugiums finden sie jedoch ein gespaltenes Land, denn in den Augen vieler Bürger sind die Geflüchteten häufig vor allem eine Bedrohung, die es schleunigst loszuwerden gilt. Matthias Jügler hat in seiner Anthologie ‚Wie wir leben wollen‘ Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen, die sich aus höchst unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nach Heimat, Identität und Fremde stellen.
Kann Schreiben solidarisch sein? Jüglers Antwort lautet: Ja, unbedingt. In einem Klima, in dem sich der gesellschaftliche und politische Diskurs verschärft, müssen Schriftsteller, Publizisten, Intellektuelle und Verleger Stellung beziehen. Gesprächspartnerinnen Matthias Jüglers sind an diesem Abend die Autorinnen Kristine Bilkau, Ulrike Draesner und Julia Weber. In ihren Texten blicken sie auf die eigenen Wurzeln, ergründen nicht nur die Ängste der aus ihren Heimatländern Geflüchteten, sondern versuchen auch Antworten zu geben auf neue Lebenswirklichkeiten.
Kristine Bilkau ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie war u. a. Stipendiatin der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin sowie des Künstlerdorfes Schöppingen und wurde mit dem Hamburger Literaturförderpreis und dem Klaus-Michael Kühne-Preis für ihren 2015 erschienenen Debütroman ‚Die Glücklichen‘ ausgezeichnet. Sie lebt in Hamburg.
Ulrike Draesner veröffentlichte ihr erstes Buch 1995, seither erschienen mehrere Romane und Gedichtbände, Essays und Erzählungen. Sie ist mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis der Literaturhäuser, dem Solothurner Literaturpreis und dem Joachim-Ringelnatz-Preis und stand mit ihren Romanen auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Sie lebt derzeit in Oxford, England. draesner.de.
Julia Weber studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. 2012 gründete sie den Literaturdienst und verfasst seither Auftragsliteratur für jeden Anlass, literarische Porträts, Dokumentationen, Gedichte, Briefe und Geschichten. Sie lebt in Zürich. literaturdienst.ch Matthias Jügler studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Er übersetzt Literatur aus dem Norwegischen und war u. a. Stadtschreiber in Pfaffenhofen, Stipendiat am Literarischen Colloquium Berlin sowie Writer in Residence des Goethe-Instituts in Taschkent, Usbekistan. 2015 erschien sein Debütroman ‚Raubfischen‘. Er gab 2016 die Anthologie ‚Wie wir leben wollen‘ heraus. matthiasjuegler.de (Das Projekt „Ausgebootet – Macht & Subversion in der Literatur“ wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, die Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur und die Stadt Gladbeck.)
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8 45964 Gladbeck
Tel.: (0049) 02043 992 168
www.literaturbuero-ruhr.de
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Dienstag, 20. September 2016
Das Literaturbüro Ruhr e.V. präsentiert im Rahmen seiner Reihe „ruhrSpott“
Christine Sommer und Martin Brambach lesen Sigismund von Radecki und
Michael Klaus:
Hin- und hergerissen zwischen Gare du Nord, Gladbeck & Gelsenkirchen
Große Meister der kleinen Form – ein Abend mit Satiren & Feuilletons
In Kooperation mit der Stadtbücherei Gladbeck
Freitag, 11. September 2015, 20 Uhr
Stadtbücherei Gladbeck
Friedrich-Ebert-Str. 8, 45964 Gladbeck
Eintritt: 8/10 € (Vorverkauf/Abendkasse); Schüler/Studenten/Arbeitssuchende frei
Kartenreservierung und -abholung in der Stadtbücherei empfohlen
Karten unter 0 20 43.99 26 58 oder zahlen per eCash unter
Michael Klaus (1952 – 2008) wurde als Satiriker bekannt, doch im Satiriker steckte auch ein geborener Erzähler, einer, der abwarten konnte, geduldig und genau hinsah. So wurde er einer aus der Bruderschaft der Alltagserzähler, der Sarkasten und Lakoniker. Über Gelsenkirchen-Mitte schrieb er: „Dieser Stadtteil wird nachts beleuchtet von der Panik seiner Bewohner!“ Und damit hatte er auch gleich das Lebensgefühl vieler Ruhrgebietler kalt erwischt: das Gefühl, immer bloß in einem Vorort einer Vorstadt ein Vorleben vor dem wirklichen Leben zu führen. Vom Weggehen zu träumen und dann das Reisetagebuch doch am heimischen Küchentisch zu schreiben.
Er brachte verlorene Verlierer zur Sprache und zum Sprechen, verbrauchte Verbraucher, abseitige Mitläufer, kleine Anarchisten und Saboteure des Alltags: Nahaufnahmen von Weitsichtigen und Zukurzgekommenen. „Seine Texte sind Geschenke vom seltsamen Lieblingsonkel“, schrieb die Süddeutsche Zeitung.
Sigismund von Radecki, 1891 geboren in Riga, arbeitete als Student einer Bergakademie in der ‚Kohlenhölle‘ des Aachener Reviers, als Bewässerungsingenieur lebte er in Turkestan, als Elektroingenieur in Berlin. Er übersetzte Puschkin und Gogol ins Deutsche, war einige Jahre Karl Kraus in Wien nah, zeichnete, schauspielerte, lebte lange in einer Züricher Pension, wenn er nicht auf Vortragsreise war. 1970 starb er in Gladbeck, wo die Stadt auch sein Ehrengrab pflegt. 2014 verlegte der Wallstein Verlag seine Feuilletons neu unter dem Titel ‚Die Stimme der Straße‘. Der Herausgeber beschließt sein Nachwort ‚Expeditionen in ein unbekanntes Leben‘ mit dem Satz, hier sei „ein Schriftsteller von europäischem Rang wiederzuentdecken“. Radecki, der nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem als Humorist galt, erzielte mit dem ‚ABC des Lachens‘ (Rowohlt Verlag, 1953) einen dauerhaften Verkaufserfolg, die Auflage ging in die Hunderttausende.
Martin Brambach war u. a. am Schauspielhaus Bochum, dem Wiener Burgtheater und der Schaubühne Berlin festes Ensemblemitglied. Seit August 2001 ist er freiberuflich tätig und spielt nun hauptsächlich Film- und Fernsehrollen, etwa in ‚Das Leben der Anderen‘, ‚Der Vorleser‘ oder ‚Oh Boy‘. Für das Dresdner Tatort-Team ermittelt er in Zukunft als Kommissar.
Christine Sommer erwarb ihr Schauspiel-Diplom am Max Reinhardt Seminar in Wien.
Sie spielte in Kinofilmen wie ‚Blaubeermeise‘ und ‚Harms‘, in vielen TV-Serien und -Filmen wie ‚Die Chefin‘ oder ‚Der letzte Bulle‘. Bei den Ruhrfestspielen sah man sie und Martin Brambach zuletzt mit ihrem Charles Bukowski-Programm ‚Roter Mercedes‘.
Das Projekt "ruhrspott" wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, die Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur, die Stadt Gladbeck sowie die Kooperationspartner in den beteiligten Städten.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter
Literaturbüro Ruhr e.V.
Tel.: (0049) 02043 992 168
Die Arbeit des Literaturbüros Ruhr e.V. wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS NRW), vom Regionalverband Ruhr (RVR), der Stadt Gladbeck und den Mitgliedern des Literaturbüros Ruhr sowie zahlreichen Sponsoren und Partnern.
Mittwoch, 2. September 2015
Herbstprojekt des Literaturbüros Ruhr e. V.
"ruhrSpott" heißt das diesjährige Herbstprojekt des Literaturbüros Ruhr e. V., seiner Kooperationspartner und Förderer.
Bei Lesungen, Rezitation, Musik und Gespräch werden vom 9. September bis zum 14. November 2015
23 Literatinnen und Literaten, Journalisten, Schauspieler und Musiker in Gladbeck, Duisburg, Essen, Mülheim und Dortmund zu Gast sein.
Die Gäste kommen aus den USA, aus Frankreich, der Ukraine und Deutschland.
(www.ruhrspott.com)
Das BVB-trunkene Dortmund hat den Niedergang als Bierstadt gemeistert, das offizielle Ruhrgebiet seinen Bierernst aber nie überwunden. In dieser herrlich halbstarken Region fehlt er allzu oft: der souveräne Umgang mit den eigenen Macken, Schwächen und Eitelkeiten. Pars pro toto gilt eher, was Michael Klaus über ,sein' Gelsenkirchen-Mitte schrieb: "Dieser Stadtteil wird nachts beleuchtet von der Panik seiner Bewohner!"
Grassierende Großmannssucht hierzulande hat Selbstironie und Spott bitter nötig, jedes Lachen über und Auslachen von Creative-Economy-Dummdeutsch, Politik-Posern, Metropolenwahn und Marketingmurks. Man denke nur an jenen Ruhrgebietsslogan, den 2008 eine Düsseldorfer Werbeagentur namens Grey(!) entworfen hatte: ,Ruhr(hoch)n Team-Work-Capital' sollte der heißen. Und dass da im Teamwork eine Menge Ruhr-Kapital abfloss, darf vermutet werden - die Claim-Entwicklung soll viele Hunderttausend Euro gekostet haben.
Man kann aber auch gekonnt kurz und gut texten, das beweist bei "ruhrSpott" Fritz Eckenga und liest "Mit mir im Reimen. Alle Gedichte und neue"; hier liefert das Essener Spardosen-Terzett den Soundtrack. Mehr ruhrspezifisch Satirisches von Michael Klaus werden Christine Sommer und Martin Brambach vorstellen, dazu freche Feuilletons des zu Unrecht fast vergessenen Sigismund von Radecki, der in Gladbeck unvermutet sein Ehrengrab fand.
Um aber nicht allein im Ruhr-Saft komisch zu schmoren, haben wir auch Literaten zu Gast, die in ihrer eigenen metropolen bis metropopeligen Heimat deren Alltagsleben, Größenwahn und Sonntagsreden aufs Korn nehmen.
Frank Schulz aus Hamburg ist mit seinen skurrilen Plots um Onno Viets zu hören. Andrej Kurkow (,Jimi Hendrix live in Lemberg') kommt aus Kiew und Georg Stefan Troller reist aus Paris an und beweist, dass man über eigene Blamagen sehr gut lachen kann. Kolumnist Harald Martenstein liest aus der Satire-Utopie ,Schwarzes Gold aus Warnemünde' und der Frankfurter Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino erzählt von ,Tarzan am Main'. Die große Erzählerin Katja Lange-Müller spottet über Berliner Abgründe, und die famose Sophie Rois liest New Yorker Geschichten der geistreich-sarkastischen Dorothy Parker. Bei einer neuen Ausgabe der "Hate poetry" ziehen Journalistinnen all jene ihrer Leser durch den Kakao, die eine humane interkulturelle Gesellschaft durch Hass&Häme-Leserbriefe zu verhindern glauben. Als Gegengift wider solche Einfaltspinselei haben wir umgehend den Ex-Juristen Alain Mabanckou eingeladen, aus seinem Roman "Black Bazar" vorzulesen. Aus dem Kongo stammend hat er lange in Paris gelebt, arbeitet und lehrt heute in Santa Monica/Kalifornien.
Über eine Erwähnung der ersten drei Abende in Essen (Troller), Gladbeck (Martin Brambach & Christine Sommer) und Mülheim (Sophie Rois liest Dorothy Parker) würden wir uns besonders freuen (siehe word.docx-Anlagen).
Weitere Infos zu einzelnen Abenden auch im Internet unter www.ruhrspott.com oder www.literaturbuero-ruhr.de.
Weitere Presseanfragen (Autoreninfos/Fotos, Interviewwünsche) richten Sie bitte an Verena Geiger unter 02043 992644, Literaturbüro Ruhr.
Das Projekt "ruhrspott" wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, die Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur, die Stadt Gladbeck sowie die Kooperationspartner in den beteiligten Städten.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter
Literaturbüro Ruhr e.V.
Tel.: 02043 992168
www.literaturbuero-ruhr.de
http://de-de.facebook.com/LiteraturbueroRuhr
Die Arbeit des Literaturbüros Ruhr e.V. wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS NRW), vom Regionalverband Ruhr (RVR), der Stadt Gladbeck und den Mitgliedern des Literaturbüros Ruhr sowie zahlreichen Sponsoren und Partnern.
Bei Lesungen, Rezitation, Musik und Gespräch werden vom 9. September bis zum 14. November 2015
23 Literatinnen und Literaten, Journalisten, Schauspieler und Musiker in Gladbeck, Duisburg, Essen, Mülheim und Dortmund zu Gast sein.
Die Gäste kommen aus den USA, aus Frankreich, der Ukraine und Deutschland.
(www.ruhrspott.com)
Das BVB-trunkene Dortmund hat den Niedergang als Bierstadt gemeistert, das offizielle Ruhrgebiet seinen Bierernst aber nie überwunden. In dieser herrlich halbstarken Region fehlt er allzu oft: der souveräne Umgang mit den eigenen Macken, Schwächen und Eitelkeiten. Pars pro toto gilt eher, was Michael Klaus über ,sein' Gelsenkirchen-Mitte schrieb: "Dieser Stadtteil wird nachts beleuchtet von der Panik seiner Bewohner!"
Grassierende Großmannssucht hierzulande hat Selbstironie und Spott bitter nötig, jedes Lachen über und Auslachen von Creative-Economy-Dummdeutsch, Politik-Posern, Metropolenwahn und Marketingmurks. Man denke nur an jenen Ruhrgebietsslogan, den 2008 eine Düsseldorfer Werbeagentur namens Grey(!) entworfen hatte: ,Ruhr(hoch)n Team-Work-Capital' sollte der heißen. Und dass da im Teamwork eine Menge Ruhr-Kapital abfloss, darf vermutet werden - die Claim-Entwicklung soll viele Hunderttausend Euro gekostet haben.
Man kann aber auch gekonnt kurz und gut texten, das beweist bei "ruhrSpott" Fritz Eckenga und liest "Mit mir im Reimen. Alle Gedichte und neue"; hier liefert das Essener Spardosen-Terzett den Soundtrack. Mehr ruhrspezifisch Satirisches von Michael Klaus werden Christine Sommer und Martin Brambach vorstellen, dazu freche Feuilletons des zu Unrecht fast vergessenen Sigismund von Radecki, der in Gladbeck unvermutet sein Ehrengrab fand.
Um aber nicht allein im Ruhr-Saft komisch zu schmoren, haben wir auch Literaten zu Gast, die in ihrer eigenen metropolen bis metropopeligen Heimat deren Alltagsleben, Größenwahn und Sonntagsreden aufs Korn nehmen.
Frank Schulz aus Hamburg ist mit seinen skurrilen Plots um Onno Viets zu hören. Andrej Kurkow (,Jimi Hendrix live in Lemberg') kommt aus Kiew und Georg Stefan Troller reist aus Paris an und beweist, dass man über eigene Blamagen sehr gut lachen kann. Kolumnist Harald Martenstein liest aus der Satire-Utopie ,Schwarzes Gold aus Warnemünde' und der Frankfurter Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino erzählt von ,Tarzan am Main'. Die große Erzählerin Katja Lange-Müller spottet über Berliner Abgründe, und die famose Sophie Rois liest New Yorker Geschichten der geistreich-sarkastischen Dorothy Parker. Bei einer neuen Ausgabe der "Hate poetry" ziehen Journalistinnen all jene ihrer Leser durch den Kakao, die eine humane interkulturelle Gesellschaft durch Hass&Häme-Leserbriefe zu verhindern glauben. Als Gegengift wider solche Einfaltspinselei haben wir umgehend den Ex-Juristen Alain Mabanckou eingeladen, aus seinem Roman "Black Bazar" vorzulesen. Aus dem Kongo stammend hat er lange in Paris gelebt, arbeitet und lehrt heute in Santa Monica/Kalifornien.
Über eine Erwähnung der ersten drei Abende in Essen (Troller), Gladbeck (Martin Brambach & Christine Sommer) und Mülheim (Sophie Rois liest Dorothy Parker) würden wir uns besonders freuen (siehe word.docx-Anlagen).
Weitere Infos zu einzelnen Abenden auch im Internet unter www.ruhrspott.com oder www.literaturbuero-ruhr.de.
Weitere Presseanfragen (Autoreninfos/Fotos, Interviewwünsche) richten Sie bitte an Verena Geiger unter 02043 992644, Literaturbüro Ruhr.
Das Projekt "ruhrspott" wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, die Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur, die Stadt Gladbeck sowie die Kooperationspartner in den beteiligten Städten.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter
Literaturbüro Ruhr e.V.
Tel.: 02043 992168
www.literaturbuero-ruhr.de
http://de-de.facebook.com/LiteraturbueroRuhr
Die Arbeit des Literaturbüros Ruhr e.V. wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS NRW), vom Regionalverband Ruhr (RVR), der Stadt Gladbeck und den Mitgliedern des Literaturbüros Ruhr sowie zahlreichen Sponsoren und Partnern.
Dienstag, 1. September 2015
Eine Einführung in das Schreiben von Kürzestgeschichten
Das Literaturbüro Ruhr e.V. lädt ein zum Wochenendseminar mit der Kölner Schriftstellerin Liane Dirks:
19. - 21.06.2015
KURZ UND GUT. UND BESSER.
Eine Einführung in das Schreiben von Kürzestgeschichten Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr Gebühr: 185 Euro inkl. 2 Übernachtungen im EZ und Vollverpflegung / verbindliche Überweisung der Teilnehmergebühr bis zum 02.06.2015 Teilnehmerzahl: 12 Bedingung: Bewerbung mit max. drei Kürzestgeschichten (max. drei Normseiten) an verena.geiger@stadt-gladbeck.de Anmeldeschluss: 28.05.2015
Sie sind dicht, sie sind pointiert, sie sind fragmentiert und reduziert, wie ein gut eingekochter Soßenfond bilden sie die Essenz der Prosa: die Kürzestgeschichten, noch kürzer als die Kurzgeschichten. Die Tragödie als Miniatur, die Komödie als Epigramm, der Roman als Prosaskizze - die noch junge Gattung der Kürzestgeschichten stellt die Minimalform des Erzählens dar. Für Schriftsteller Anreiz und Ansporn, in Zeiten der verbalen Reizüberflutung den Wörtern wieder Wucht und Ausdrucksstärke zukommen zu lassen, Klarheit mit Vieldeutigkeit zu paaren und Präzision mit Überraschungsmomenten. Aber wie geht das? Wie schafft man es, ein Leben auf drei Seiten zu bringen und zwar so, dass man es nie wieder vergisst? Wie lassen sich menschliche Konflikte mit derart reduzierter Wortwahl gestalten? Und wie entstehen literarische Momentaufnahmen, die einen ganzen Erzählkosmos beinhalten und sich als Bild im Leser für immer einprägen? Und warum erlebt gerade diese Gattung zur Zeit derart großen Zuspruch? In diesem Kurs werden wir die Form der Kürzestgeschichte sowohl theoretisch als auch ganz praktisch auskundschaften, indem wir uns ihr schreibend nähern. Wir werden uns mit den Mitteln dieser Gattung befassen: Verknappung, Aussparung, Zuspitzung und Pointierung sind einige davon. Der spezielle Zugriff bei der Themenfindung, der unmittelbare Einstieg, die Erzählperspektive und das Herstellen von Kippbewegungen im Text werden Thema sein. Wer mag, kann eine fertige Kurzgeschichte mitbringen.
LIANE DIRKS ist freischaffende Autorin und Herausgeberin. Für ihr Werk wurde sie u.a. mit dem renommierten Preis der LiteraTour Nord ausgezeichnet. Sie leitet das Literatur-Atelier Köln, aus dem bedeutende Gegenwartsautoren hervorgegangen sind. Lehraufträge in den USA, an der Uni Hildesheim und an der Uni Düsseldorf.
www.liane-dirks.de
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8
45964 Gladbeck
Tel.: (0049) 02043 992 168
www.literaturbuero-ruhr.de
http://de-de.facebook.com/LiteraturbueroRuhr
Eine Einführung in das Schreiben von Kürzestgeschichten Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr Gebühr: 185 Euro inkl. 2 Übernachtungen im EZ und Vollverpflegung / verbindliche Überweisung der Teilnehmergebühr bis zum 02.06.2015 Teilnehmerzahl: 12 Bedingung: Bewerbung mit max. drei Kürzestgeschichten (max. drei Normseiten) an verena.geiger@stadt-gladbeck.de Anmeldeschluss: 28.05.2015
Sie sind dicht, sie sind pointiert, sie sind fragmentiert und reduziert, wie ein gut eingekochter Soßenfond bilden sie die Essenz der Prosa: die Kürzestgeschichten, noch kürzer als die Kurzgeschichten. Die Tragödie als Miniatur, die Komödie als Epigramm, der Roman als Prosaskizze - die noch junge Gattung der Kürzestgeschichten stellt die Minimalform des Erzählens dar. Für Schriftsteller Anreiz und Ansporn, in Zeiten der verbalen Reizüberflutung den Wörtern wieder Wucht und Ausdrucksstärke zukommen zu lassen, Klarheit mit Vieldeutigkeit zu paaren und Präzision mit Überraschungsmomenten. Aber wie geht das? Wie schafft man es, ein Leben auf drei Seiten zu bringen und zwar so, dass man es nie wieder vergisst? Wie lassen sich menschliche Konflikte mit derart reduzierter Wortwahl gestalten? Und wie entstehen literarische Momentaufnahmen, die einen ganzen Erzählkosmos beinhalten und sich als Bild im Leser für immer einprägen? Und warum erlebt gerade diese Gattung zur Zeit derart großen Zuspruch? In diesem Kurs werden wir die Form der Kürzestgeschichte sowohl theoretisch als auch ganz praktisch auskundschaften, indem wir uns ihr schreibend nähern. Wir werden uns mit den Mitteln dieser Gattung befassen: Verknappung, Aussparung, Zuspitzung und Pointierung sind einige davon. Der spezielle Zugriff bei der Themenfindung, der unmittelbare Einstieg, die Erzählperspektive und das Herstellen von Kippbewegungen im Text werden Thema sein. Wer mag, kann eine fertige Kurzgeschichte mitbringen.
LIANE DIRKS ist freischaffende Autorin und Herausgeberin. Für ihr Werk wurde sie u.a. mit dem renommierten Preis der LiteraTour Nord ausgezeichnet. Sie leitet das Literatur-Atelier Köln, aus dem bedeutende Gegenwartsautoren hervorgegangen sind. Lehraufträge in den USA, an der Uni Hildesheim und an der Uni Düsseldorf.
www.liane-dirks.de
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8
45964 Gladbeck
Tel.: (0049) 02043 992 168
www.literaturbuero-ruhr.de
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Donnerstag, 14. Mai 2015
Wochenendseminar mit Krimi-Autor Reinhard Jahn (H.P. Karr)
Das Literaturbüro Ruhr e.V. lädt ein zum Wochenendseminar mit Krimi-Autor Reinhard Jahn (H.P. Karr):
22. - 24.05.2015, Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde:
MACH ES KURZ!
Wie man verdammt gute Kurzkrimis schreibt
Kurze Kriminalgeschichten und Kurzkrimis gehören zum Standard des Krimigenres. Einen ganzen Mordfall so knapp wie möglich zu erzählen, eine fragile Psycho-Studie auf wenigen Seiten zu gestalten, knackig, komisch oder tragisch - alle Varianten sind möglich. Rund 500 Kurzkrimis, die jährlich in Anthologien erscheinen, beweisen, dass die Kriminalstory das Boomgenre der Branche ist. Dazu sind Stories das perfekte Programm für Lesungen, weil sie konzentriert und auf den Punkt gebracht eine komplette Geschichte präsentieren.
Das Seminar gibt einen Überblick über die verschiedenen Spielarten der Kriminalstory und vermittelt Erzähltechniken, um auf engstem Raum Spannung, Interesse oder Mitgefühl zu erzeugen. Wenn möglich wird an Beispielen gezeigt, wie es immer noch kürzer geht, wie man Charaktere, Motive und Handlungsbögen wirklich auf das Wesentliche konzentriert - und damit zum Kern einer Geschichte vorstößt.
Wer mag, kann eine fertige Kurzgeschichte - nicht länger als 10.000 Zeichen - mitbringen.
Für Schreibinteressierte, Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen.
REINHARD JAHN lebt seit 1960 als freier Autor und Journalist im Ruhrgebiet. Er schrieb unter seinem Autorennamen H.P. Karr allein und gemeinsam mit Kollegen knapp ein Dutzend Krimis und Thriller und mehrere hundert Kriminalstories und gab zahlreiche Kurzkrimi-Anthologien heraus, darunter "Hängen im Schacht" und "Schicht im Schacht". www.hpkarr.de
Die Teilnehmergebühr beträgt 185 Euro und beinhaltet Vollverpflegung sowie zwei Übernachtungen im Einzelzimmer auf Kulturgut Haus Nottbeck/Oelde,
Anmeldungen bitte an das Literaturbüro Ruhr, telefonisch unter 02043/ 99 26 44 oder per Mail an
Anmeldeschluss ist der 30.04.2015.
Gerd Herholz
Wissenschaftlicher Leiter
Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8
45964 Gladbeck
Tel.: (0049) 02043 992 168
Montag, 30. März 2015
Geschichten zum Mitnehmen – Wettbewerb zu "Kürzestgeschichten"
Das Literaturbüro Ruhr e.V. (Gladbeck), Zeitungen der Funke Mediengruppe und der Klartext Verlag (Essen) schreiben Wettbewerb zu "Kürzestgeschichten" aus.
Aphorismus, Gedicht, Anekdote oder Fabel: Kurze literarische Texte lesen wir schnell, oft nebenbei, die besseren allerdings wirken lange nach, jedenfalls sofern sie auch Kunst-Stücke aus Sprache sind. Aktuell beschränken sich etwa die Minitexte der Twitteratur bewusst auf 140 Zeichen und ihre Verfasser hoffen, dass mit der Kürze tatsächlich auch die literarische Würze sich einstelle. Zwischen Twitteratur & Co. allerdings und der guten alten Kurzgeschichte gibt es noch ein weiteres Zwitterwesen der Literatur: die Kürzestgeschichte.
„Höchst komprimiert, aufgeladen, heimtückisch, proteisch, plötzlich, alarmierend oder quälend, geben diese Short-Shortstories kleinen Zipfeln des Chaos eine Form, leisten sie auf einer Seite, was ein Roman auf zweihundert tut“, behaupten selbstbewusst Robert Shapard/James Thomas im Vorwort ihrer Anthologie „Plötzliche Geschichten. Amerikanische Short-Shortstories“ (S. Fischer Verlag).
Und natürlich hat solche literarische Verknappung mit Können zu tun. Lebendige Figuren einzuführen, Atmosphäre zu schaffen, Konflikte zu gestalten und menschliches Hoffen oder Scheitern mit begrenzter Wortzahl zu skizzieren, das scheint einfach, ist aber nicht eben leicht zu machen.
Um nach neuen Kürzestgeschichten hierzulande Ausschau zu halten, schreiben das Literaturbüro Ruhr e.V. (Gladbeck), die Funke Mediengruppe und der Klartext Verlag (Essen) den Wettbewerb „Geschichten zum Mitnehmen“ aus, in dessen Rahmen sich jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer bis zum 31.10.2014 mit maximal zwei (2!) Kürzestgeschichten bewerben darf. Die einzelne Kürzestgeschichte darf eine Obergrenze von max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Und bitte denken Sie daran: Wo jedes Zeichen gezählt wird, zählt jedes Wort.
Im Rahmen des Wettbewerbes wird eine Preissumme von insgesamt 1.500 € für die besten Kürzestgeschichten vergeben.
Zeitungen der Funke Mediengruppe unterstützen nicht nur den Wettbewerbsteil des Projektes, sondern möchten 2015 die besten Kürzestgeschichten des Wettbewerbs abdrucken, der Klartext Verlag (Essen) plant für 2015 eine Anthologie mit Kürzestgeschichten des Wettbewerbs.
Die Einsendungen müssen bis zum 31.10.2014 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen: Literaturbüro Ruhr, Friedrich-Ebert-Str. 8, 45964 Gladbeck.
Die öffentliche Preisverleihung findet im Frühjahr 2015 statt.
Die genauen Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter www.literaturbuero-ruhr.de
Freitag, 27. Juni 2014
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